Annika Mährle

Osteopathische Behandlungen

Was ist eine osteopathische Behandlung?

Verspannungen und Blockaden werden durch Unfälle, Stürze, Arbeitsbelastungen oder psychische Belastungen/ Traumata verursacht. Es gilt diese Störungen im Körper ausfindig zu machen, mit Hilfe von osteopathischen Behandlungstechniken aufzuspüren, zu erkennen und zu behandeln sowie das Gewebe dann wieder in seine Gesamtheit zu integrieren. Der Körper kann folglich als Funktionseinheit dienen.
 
Die grundlegende Osteopathie besteht aus drei Teilen.
Die parietale Osteopathie – Bewegungsapparat
Die viszerale Osteopathie – Innere Organe
Die craniosacrale Osteopathie – Kopf, Wirbelsäule, Becken, zentrales Nervensystem
 
Wir schauen uns diese drei Bereiche an. Sprich, wie steht es um die Stellung und Beweglichkeit der Knochen im Raum? Welche Spannung weist das Bindegewebe, sogenannte Faszien, die Muskulatur und die Sehnen auf? Üben die Organe Spannungen auf den Bewegungsapparat aus? Oder umgekehrt. Schränken die Knochen die Organe ein oder gar das Nervensystem? Kommt es dadurch zum Flüssigkeitsstau? Oder Können alle Flüssigkeiten, Blut, Lymphe, Hirnflüssigkeit frei im Körper zirkulieren? Kann das Nervensystem seine Impulse frei zur Muskulatur, den Organen und zum Hormonsystem weiterleiten?
 
Es wird immer ganzheitlich behandelt, da in unserem Körper alles miteinander verbunden ist und sich gegenseitig bedient.
 
Was bringt Ihnen eine Behandlung?
 
·    Sie fühlen sich wohler in Ihrer Haut
·    Stressreduktion
·    Beweglichkeit des Körpers wird gefördert
·    Schmerzlinderung
·    Vorbeugen von Krankheiten
·    Die Körperhaltung wird verbessert
·    Nachhaltige Gesundheitsförderung
·    Verminderung von Allergien
·    Emotionales und mentales Gleichgewicht wird verbessert